Passives Einkommen ist der heilige Gral wenn es ums Geld verdienen geht. Denn beim passiven Einkommen tauscht man nicht Zeit gegen Geld, sondern verdient Geld, auch wenn man nicht dafür arbeitet. Was passives Einkommen ganz genau ist, hab ich bereits in diesem Beitrag beschrieben.

So ganz ohne Arbeit funktioniert passives Einkommen dennoch nicht. Gerade in der Anfangsphase ist passives Einkommen mit sehr viel Aufwand verbunden. Wenn du das Rad zum Laufen gebracht hast, kannst du später auch ohne dein Zutun Einkommen generieren.

Wie kannst du nun passives Einkommen generieren?

1. Dividenden

Dividenden sind für den langfristigen Vermögensaufbau und die Altersvorsorge gut geeignet. Mit einem regelmäßigen und automatisierten ETF-Sparplan vermehrt sich dein Vermögen, ohne viel dafür tun zu müssen. Wenn du Dividenden erhalten möchtest, achte darauf, dass du ausschüttende ETF´s auswählst. Wenn du noch mehr profitieren und den Zinsenszins optimal nutzen möchtest, entscheide dich für thesaurierende ETF´s. Hier werden Dividendenerträge automatisch wieder in den ETF angelegt.

2. Crowdinvesting

Eine Möglichkeit, um dein Geld zu investieren und hohe Zinsen zu erhalten besteht beim Crowdinvesting. Hier verleihst du Geld an Unternehmen und erhältst dafür Zinsen. Je höher die Zinsen, desto höher auch das Risiko. Deshalb achte hier unbedingt auf eine ausreichende Streuung deiner Investitionen. Versuche kleinere Beträge in verschiedene Projekte zu investieren. Was Crowdinvesting genau ist, habe ich in diesem Beitrag erklärt.

3. P2P-Kredite

P2P-Kredite sind eine Form des Crowdinvesting. Allerdings investierst du hier nicht in Unternehmen, sondern verleihst dein Geld über Crowdinvestingplattformen an Privatpersonen. Auch hier solltest du nicht vergessen, dass das Risiko eines Totalausfalls deines investierten Geldes hoch ist. Investiere hier nur Geld, welches du nicht brauchst.

4. Mieteinnahmen

Wenn du eine leere Wohnung oder ein leeres Haus besitzt, kannst du diese weitervermieten. Du kannst auch dein freistehendes Zimmer beispielsweise über AirBnB vermieten und Mieteinnahmen kassieren. Mittlerweile gibt es auch weitere Möglichkeiten, private Gegenstände zu vermieten und damit Geld zu verdienen.

5. Geld verdienen mit dem Blog

Du betreibst einen Blog? Super, dann kannst du dir auch damit ein passives Einkommen aufbauen. Du kannst zum Beispiel Werbeanzeigen schalten, Affiliate Marketing betreiben, Kooperationen eingehen oder eigene Produkte erstellen und diese über deine Webseite verkaufen.

6. Buch schreiben

Eine weitere Möglichkeit für passives Einkommen ist, dein Wissen in ein Buch zu packen und als Buch zu verkaufen. Heutzutage kannst du dein Buch sogar ohne Verlag im Selfpublishing veröffentlichen. Du kannst dein E-Book über deine Webseite, über Social Media oder auch über Amazon Kindle verkaufen.

7. Online Kurse

Du besitzt ein breites Wissen zu einem bestimmten Thema? Dann überlege dir doch mal, ob du dieses Wissen nicht in Form einen Online Kurses bereitstellen möchtest. Diese Form des passiven Einkommens wird immer beliebter. Denn du als Kursanbieter brauchst dein Wissen nur einmal in Form von Videos aufnehmen und kannst den Kurs beliebig oft verkaufen. Du hast somit nur einmal den Aufwand und kannst dann lebenslang Einkommen damit generieren. Für den Kursteilnehmer hat ein Onlinekurs den Vorteil, dass er sich flexibel und ortsunabhängig neues Wissen aneignen kann.

8. Fotos

Wenn du gerne fotografierst und professionelle Fotos erstellst, kannst du diese beispielsweise auf Shutterstock oder Fotolia verkaufen. Schnappschüsse kannst du auch über die App Foap zum Verkauf anbieten.